TATJANA WORM-SAWOSSKAJA

    Tatjana Worm-Sawosskaja begann ihr erstes Klavierstudium bereits im Alter
    von 14 Jahren an der Staatlichen Fachschule für Musik in Termes
    (Usbekistan, vormals UdSSR) und schloss dieses mit Auszeichnung mit 18
    Jahren ab.

    Ein weiteres Studium zur Konzertpianistin setzte sie an der Staatlichen
    Hochschule für Musik in Taschkent (Hauptstadt von Usbekistan, vormals
    UdSSR) fort, das sie ebenfalls mit Auszeichnung absolvierte. Dem folgte ein
    erfolgreiches Aufbaustudium an der Staatlichen Hochschule für Musik
    Mannheim bei Prof. Andreas Pistorius, Prof. Michael Hauber und Ulrich
    Eisenlohr. Sie ist 1. Preisträgerin beim Wolfgang-Hofmann-Wettbewerb und
    Stipendiatin der Richard-Wagner-Gesellschaft.

    Tatjana Worm-Sawosskaja übt eine intensive Konzerttätigkeit im In- und
    Ausland aus und trägt mit ihren thematischen Konzerten und Projekten einen
    wesentlichen Teil dazu bei, die klassische Musik für jeden verständlich und
    zugänglich zu machen.

    Ihre Konzerte gestaltet sie im dreidimensionalen Format mit Klaviermusik,
    Moderation und Bildprojektion und schafft damit ein intensiveres Verständnis
    für die klassische Musik insgesamt.

    „Klassik für alle“, „Klassik an Gymnasien“, „Winterreise mal anders“,
    „Russische Weihnachten“, „Frauengeschichten“, „Oh lieb so lang Du lieben
    kannst“, „Bernhard Simon, sein Weg von St. Petersburg nach Bad Ragaz“,
    „Reise durch Europa“, „Orient trifft Okzident“, „Instrumentale Musik gestern
    und heute“ und viele andere Konzertprojekte von Tatjana Worm-Sawosskaja laufen erfolgreich unter ihrem persönlichen Motto:

    „Die Musik ist die Sprache meiner Seele. Dieses kostbare Gut möchte ich an
    die Menschen vermitteln und ihre Herzen erreichen.“

    Konzerte im In- und Ausland,

    Auftritte im Rundfunk und Fernsehen,

    im Europarat und bei der Generalvertretung der Russischen Föderation in Straßburg,

    bei Generalkonsulat der Republik Usbekistan in Frankfurt am Main,

     Deutsche Bank, Commerzbank und Sparkasse,

    Südwestmetall, Porsche, Daimler und  BMW,

    Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und bei vielen anderen großen Häusern

    zeichnen ihre künstlerische Laufbahn aus.

    „…eine sensible Künstlerin der Extraklasse für Ohr und Auge“, „Virtuosität des Klavierspiels“ “Glanzpianistin“,“…russische Impressionen, Tatjana Worm-Sawosskaja ist nicht allein eine hervorragende Künstlerin, sondern auch eineatemberaubende Frau“,- schwärmt die Presse von ihr!

    Im Bereich der Förderung des jungen talentierten pianistischen Nachwuchses
    hat Tatjana Worm-Sawosskaja schon vor Jahren ihre Vision mit großem
    Erfolg umgesetzt. Dies in Schwetzingen, der berühmten Sommerresidenz des kunstsinnigen Kurfürsten Karl Theodors, der das musikalische Leben am Kurpfälzer Musenhof geprägt hat.

    „Man sprach damals vom kurpfälzischen Versailles mit Superlativen und nicht
    selten von einem ´Paradies für Tonkünstler´.“ (Friedrich Heinrich Jakobi)

    „Wenn der Kurfürst in Schwetzingen war und ihm sein vortreffliches
    Orchester dahin folgte, wähnte sich die Hofgesellschaft in eine Zauberinsel
    versetzt, wo alles klang und sang. Aus dem Badehause ertönte abends die
    wollüstige Musik, ja aus allen Winkeln und Hütten des kleinen Dorfs hörte
    man die magischen Töne seiner Virtuosen.“ (Christian Friedrich Daniel Schubart)

     

    In dieser Stadt „der Muse“ leitet Tatjana Worm-Sawosskaja seit vielen Jahren,
    das von ihr gegründete „Klavierstudio für begabte Kinder und Jugendliche“.
    Dieses ist bundesweit die erste private Einrichtung zur Förderung der jungen
    pianistischen Elite.

    Die jungen Pianistinnen und Pianisten wurden in den Jahren viele hundert
    Male bei internationalen, nationalen und regionalen Klavierwettbewerben
    ausgezeichnet und zahlreiche von ihnen studieren erfolgreich an
    internationalen Hochschulen für Musik.

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    „…Tatjana Worm-Sawosskaja ist eine charismatische und von Eleganz geprägte Konzertpianistin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen.“

    Petra Nabinger, Buchautorin