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Passend zum Wetter debutierte die achtjährige Mira Sarifakioglu mit einem langsam getragenen Winterlied von Eiko Horikoshi-Atalay. Zum ersten Mal auf der pianistischen Bühne trug die junge Schwetzingerin bereits fehlerfrei, musikalisch und selbstbewusst ohne Begleitung das Stück „Es ist still, es schneit“ vor.

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Der jüngste Pianist der Matinée, Johannes Anselm Inselmann aus Ketsch, ist bereits mit sechs Jahren ein bekennender Bachfreund und hat sich selbst für seinen Auftritt nichts Geringeres als dessen Invention in d-Moll, BWV 775, ausgesucht. Es ist beeindruckend, dass ein Kind in diesem Alter sich so stark für Johann Sebastian Bach begeistert und diese fugenartige Barockinvention mit differenzierender Gewichtung der Hände und entsprechender Dynamik sicher und musikalisch vorzutragen weiß.

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Die Brüder Klinger, beide bereits mehrfache Preisträger bei Klavierwettbewerben, bewiesen, welche musikalischen Höhenflüge möglich sind, wenn man in einer Familie gemeinsam musiziert. Yohann (11 Jahre) und Henrik (13 Jahre) präsentierten Diabellis Sonatina in d-Moll, das „allegro con fuoco“ sprichwörtlich mit Feuer und Schwung, die Zwischenstücke mit dynamischem Ausdruck, sich steigernd bis zum Finale. Ausgewogen war der vierhändige Vortrag auch, als die Schwetzinger Brüder Bass- und Oberstimme wechselten, um den „Tanz der Zuckerfee“ aus Tschaikowskys „Nussknacker“ als verzauberndes Klanggemälde zu präsentieren.

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Ein freudiges Wiedersehen gab es mit Fernanda de Freitas Kopsch aus Oftersheim, die ihre Ausbildung im Klavierstudio eigentlich im letzten Sommer sehr erfolgreich abgeschlossen hatte. Sie begleitete David Burik einfühlsam und aufmerksam. Der 17jährige Sänger aus der Elena Spitzners Klasse überzeugte stimmlich und gestisch mit Werken von Zelter, Brahms, Beethoven, Schubert. Es ist erfreulich, dass es auf diese Weise zu einer Kooperation der Musikschule Schwetzingen mit dem Klavierstudio Worm-Sawosskaja kommt: Auch diese beiden jungen Musiker werden ihre Interpretationen in der kommenden Woche beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ vorstellen und dürfen aufgrund ihrer Darbietung bei der Matinée auf ein erfolgreiches Abschneiden hoffen. Mit kräftigerem Ausdruck als bei den vorangegangenen lyrischen Stücken schloss das musikalische Duo seinen selbstbewussten Auftritt ab – das traditionelle russische Stück „die Pterskaja entlang“ sorgte für kräftigen Applaus des Publikums.